FEM/FEA für Alibre Design z88-Aurora

Das geniale FEM/FEA-Modul für die Finite Element Analyse erlaubt es dem Benutzer deren Einzelbauteile mit einer First-Pass Analyse zu berechnen.

FEM/FEADas FEM/FEA-Modul ist ein Softwarepaket zur Lösung von strukturmechanischen, statischen Problemstellungen mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode (FEM) und ist als 32- und 64-Bit Version in Deutsch und Englisch verfügbar. Es will sich nicht mit professionellen FE-Programmen für Workstations oder Großcomputer messen, die dann zwar alles können, aber kaum noch bedienbar und bezahlbar sind. Während Sie bei manchen Programmen dieses Genres auch in der PC-Klasse noch rätseln, wie das System überhaupt installiert und gestartet wird, haben Sie hier schon die ersten Beispiele gerechnet. Und die OnLine-Hilfe ist immer nur einen Tastendruck oder Mausklick entfernt. Zusätzlich zu diesem Theoriehandbuch stehen ein Benutzerhandbuch, ein Beispielhandbuch, ein Installationshandbuch und Videosequenzen zu verschiedenen Thematiken zur Verfügung.

 

FEM/FEA gliedert sich in drei unterschiedliche Bereiche:

  • FE-Präprozessor,
  • FE-Solver und
  • FE-Postprozessor.

Der Präprozessor bietet dabei folgenden Funktionsumfang:

  • verschiedene Import- und Exportschnittstellen für

Geometrie:
    • STEP-Dateien (*.STP),
    • STL-Dateien im ASCII-Format (*.STL) und
    • Autocad-Dateien (*.DXF),

und FE-Strukturdaten:

    • NASTRAN (*.BDF, *.NAS),
    • ABAQUS (*.INP),
    • ANSYS (*.ANS) und
    • COSMOS (*.COS).

  • unterschiedliche Vernetzungsmöglichkeiten:
    • zwei Freeware Tetraedervernetzer
    • ein Mapped-Mesher für Superelementstrukturen, (Hexaeder, Schalen, usw.)
  • ein Modul zum Erstellen von Strukturelementen, (z.B. Balken, Stäbe, usw.)
  • eine editier- und erweiterbare Materialdatenbank,
  • die Aufgabe von Randbedingungen über das Graphische User Interface (z.B. durch Anwählen von FE-Knoten)

Der FE-Solver, der Verschiebungen, Spannungen und Knotenkräfte berechnet, besitzt folgende Merkmale:

  • 24 integrierte FE-Elemente:
    • Strukturelemente(Stäbe, Balken und Wellen),
    • Kontinuumselemente(Tetraeder und Hexaeder) und
    • verschiedene spezielle Elemente, wie z.B. Schalen, Kontinuumsschalen, Tori und Platten,
die in verschiedenen Elementansätzen, von linear bis kubisch, Einsatzmöglichkeiten bieten.
  • unterschiedliche Randbedingungen:
    • Kräfte in alle Raumrichtungen,
    • Verschiebungen in alle Raumrichtungen und
    • Drucklasten, sowohl positiv als auch negativ zur Elementfläche.
  • Vier numerische Gleichungslöser:
    • ein direkter Cholesky-Gleichungslöser mit Jenningsspeicherung für kleine FE-Strukturen,
    • zwei unterschiedlich präkonditionierte Iterativer-Gleichungslöser mit Sparse-Speicherung für große FE-Strukturen und
    • ein direkter multicore Gleichungslöser (Pardiso) mit Sparse-Speicherung für mittelgroße FE-Strukturen
  • Berechnung der Spannungen anhand der drei Spannungshypothesen:
    • Gestaltänderungsenergie-Hypothese GEH, d.h. von Mises,
    • Normalspannungs-Hypothese NH, d.h Rankine und
    • Schubspannungs-Hypothese SH, d.h. Tresca.

Die Möglichkeiten des Postprozessors:

  • Visualisierung der Ergebnisse aus dem Z88-FE-Solver
  • Statistikfunktion über die Verteilung der Spannungen
  • Export einzelner Ergebnisse im *.CSV-Format


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