FEM/FEA gliedert sich in drei unterschiedliche Bereiche:

    • FE-Präprozessor
    • FE-Solver und
    • FE-Postprozessor

Der Präprozessor bietet dabei folgenden Funktionsumfang:

verschiedene Import- und Exportschnittstellen für Geometrie:
        • STEP-Dateien (*.STP),
        • STL-Dateien im ASCII-Format (*.STL) und
        • Autocad-Dateien (*.DXF),

und FE-Strukturdaten:
        • NASTRAN (*.BDF, *.NAS),
        • ABAQUS (*.INP),
        • ANSYS (*.ANS) und
        • COSMOS (*.COS).

unterschiedliche Vernetzungsmöglichkeiten:
        • zwei Freeware Tetraedervernetzer
        • ein Mapped-Mesher für Superelementstrukturen, (Hexaeder, Schalen, usw.)
        • ein Modul zum Erstellen von Strukturelementen, (z.B. Balken, Stäbe, usw.)
        • eine editier- und erweiterbare Materialdatenbank,
        • die Aufgabe von Randbedingungen über das Graphische User Interface (z.B. durch Anwählen von 
           FE-Knoten)

Der FE-Solver, der Verschiebungen, Spannungen und Knotenkräfte berechnet, besitzt folgende
Merkmale:
    24 integrierte FE-Elemente:
        • Strukturelemente(Stäbe, Balken und Wellen),
        • Kontinuumselemente(Tetraeder und Hexaeder) und
        • verschiedene spezielle Elemente, wie z.B. Schalen, Kontinuumsschalen, Tori und Platten,
die in verschiedenen Elementansätzen, von linear bis kubisch, Einsatzmöglichkeiten bieten.

unterschiedliche Randbedingungen:
        • Kräfte in alle Raumrichtungen,
        • Verschiebungen in alle Raumrichtungen und
        • Drucklasten, sowohl positiv als auch negativ zur Elementfläche.
Vier numerische Gleichungslöser:
        • ein direkter Cholesky-Gleichungslöser mit Jenningsspeicherung für kleine FE-Strukturen,
        • zwei unterschiedlich präkonditionierte Iterativer-Gleichungslöser mit Sparse-Speicherung für große
          FE-Strukturen und
        • ein direkter multicore Gleichungslöser (Pardiso) mit Sparse-Speicherung für mittelgroße FE-
          Strukturen
Berechnung der Spannungen anhand der drei Spannungshypothesen:
        • Gestaltänderungsenergie-Hypothese GEH, d.h. von Mises,
        • Normalspannungs-Hypothese NH, d.h Rankine und
        • Schubspannungs-Hypothese SH, d.h. Tresca.

Die Möglichkeiten des Postprozessors:
    • Visualisierung der Ergebnisse aus dem Z88-FE-Solver
    • Statistikfunktion über die Verteilung der Spannungen
    • Export einzelner Ergebnisse im *.CSV-Format
Das geniale FEM/FEA-Modul für die Finite Element
Analyse erlaubt es dem Benutzer deren
Einzelbauteile mit einer First-Pass Analyse zu
berechnen.
Das FEM/FEA-Modul ist ein Softwarepaket zur Lösung
von strukturmechanischen, statischen Problemstellungen
mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode (FEM) und ist als
32- und 64-Bit Version in Deutsch und Englisch
verfügbar. Es will sich nicht mit professionellen FE-
Programmen für Workstations oder Großcomputer
messen, die dann zwar alles können, aber kaum noch
bedienbar und bezahlbar sind. Während Sie bei manchen
Programmen dieses Genres auch in der PC-Klasse noch
rätseln, wie das System überhaupt installiert und
gestartet wird, haben Sie hier schon die ersten Beispiele
gerechnet. Und die OnLine-Hilfe ist immer nur einen
Tastendruck oder Mausklick entfernt. Zusätzlich zu
diesem Theoriehandbuch stehen ein Benutzerhandbuch,
ein Beispielhandbuch, ein Installationshandbuch und
Videosequenzen zu verschiedenen Thematiken zur
Verfügung.

FEM/FEA z88 Aurora

Back
Next
Alibre Design
3D - CAD - CAM - FEM - EDM
TM
Alibre Design Fusszeile
Home | News | Produkte | Versionsmatrix | Referenzen | Bestellen | Schulungsangebot | Downloads | Funktionsübersicht | Impressum

ALIBRE DESIGN Switzerland - CADTEC (Schweiz) GmbH - Swiss Premier Reseller von ALIBRE DESIGN seit 2003 - VAR Switzerland seit 2004 - Ing.Unternehmung seit 1985
Alle Preise zzgl. MwSt. - Preis- und Funktionsänderungen vorbehalten - tel. 1: 043 422 84 60 - tel.2: 032 512 25 61 - tel. 3:.078 648 74 71 - fax. 043 422 84 62
eMail: alibre@cadtec.ch - © 2012 André Hurler, °°°°°alansuni(re) webdesign |
admin